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Dachfenster-Holz oder Kunststoff?

Holzdachfenster werden in Deutschland heutzutage fast nicht mehr verkauft bzw. verbaut, da es einen sehr großen negativen Aspekt gibt. Die Erfahrung zeigt, dass diese nach ca. 5 Jahren anfangen zu verfaulen, da Holz von Natur aus prädestiniert ist, Wasser aufzunehmen.

 

Das Holz saugt sich im Winter/Herbst mit Wasser bzw. Feuchtigkeit voll und im Sommer trocknet es aus. Somit werden die Verschraubungen mit der Zeit gelöst, da sich das Holz ausdehnt und zusammenzieht. So hat das Regenwassser noch mehr Möglichkeiten, von außen über die Schraubenlöcher (wo sich die Schrauben gelöst haben) durch die Verblechung zu gelangen.

 

Hier haben wir für Sie die Pro- und Contra-Argumente der Holz vs. Kunststoffdachfenster zusammengestellt:

 

Unser Fazit:

Wenn einem die Möglichkeit zum Einbau von Kunststoffdachfenstern gewährt wird, sollte man sich dafür endscheiden. Aufgrund der Erfahrung mit Holzdachfenstern und der von uns zusammengestellten Vorteile raten wir Ihnen dazu. Jedoch liegt die Entscheidung bei Ihnen.

In feuchten Räumen mit viel Kondensat bzw. Schwitzwasser, wie z.B. im Badezimmer, Schlafzimmer und/oder in der Küche, sollte man sich auf jeden Fall für das Kunststoffdachfenster entscheiden. Geschieht dies nicht, tritt früher oder später die auf unseren Bildern dargestellte Fäule im Rahmen und/oder Flügel auf.

 

Unser Tipp: KUREDA bietet Kunststoff Renovierungsdachfenster mit Wärmedämm-Isolierverglasung der Premium Klasse für den leichten Austausch der alten und faulen Holzdachfenster.

 

Jeder Holzdachfensterhersteller hat Probleme mit Schimmel und Fäule an den Dachfenstern:

Weiß gestrichen und dennoch verfault
Fäule im Braas Holzdachfenster
Fäule im Roto Holzdachfenster
Dachfenster Schwitzwasserfäule
Fäule im Velux Holzdachfenster